Danke! Wir haben das Startery Stipendium

Und noch mal Danke! Es hat geklappt: Wir sind beim startery Stipendium des Social Impact Lab Berlin dabei.Ab Oktober werden wir Euch also berichten wie es mit der Gründungsidee vorangeht!

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8. September 2017 – Platz da! Silja Korn führt durch die Ausstellung

14.30 und 15.30 Uhr

„Platz da! Kunstvermittlung in der Ausstellung „Ein wenig Schnee (Bilder vom Stadtrand)“ – mit Silja Korn

Sie sind herzlich eingeladen! Im Rahmen des Nachbarschaftsfestes am Kastanienboulevard gibt es in der station urbaner kulturen eine Führung durch die aktuelle Ausstellung.
Silja Korn hat eine eigene Art der Begegnung und Wahrnehmung von Kunst. Die blinde Malerin wird die Portraitzeichnungen des Künstlers Jihad Issa und Fotografien der Künstler_innen Ulrike Kuschel und Edgar Zippel gemeinsam mit den Besucher_innen näher erkunden. Lassen Sie sich auf eine Annäherung mit anderen Sinnen ein!

Abb: Portraitzeichnung „Silja Korn“ von Jihad Issa.

Adresse: station urbaner kulturen, Auerbacher Ring 41, 12619 Berlin-Hellersdorf (Eingang Kastanienboulevard, in der Nähe der Lebenshilfe e.V.). U5 Cottbusser Platz.
http://www.kunst-im-untergrund.de

Hintergrundinformation:
Mitte in der Pampa
Kunst im Untergrund 2016/17
Hauptbahnhof < > Cottbusser Platz
Sept 2016 bis Okt 2017

Begleitprogramm im Kontext der IGA Berlin:

Die IGA Berlin 2017 findet in Marzahn und Hellersdorf statt. In der Werbekampagne werden Architektur und Models aus ›Mitte‹ verwendet. Die Ausstellung „Ein wenig Schnee (Bilder vom Stadtrand)“ von Jihad Issa, Ulrike Kuschel und Edgar Zippel (bis 17.9.2017) zeigt ein Gegengewicht dazu – geschaffen von drei Künstler_innen die vor Ort genau hinsehen: Bilder von Menschen und Straßen am Berliner Stadtrand

Mitte in der Pampa ist der Titel des internationalen offenen Kunstwettbewerbs Kunst im Untergrund 2016/17. Er stellt zwischen Hauptbahnhof und Hellersdorf räumlich, sozial und politisch die Frage, wie in der ›Mitte‹ Entscheidungen gefällt werden, die sich in der ›Pampa‹ auswirken. Acht künstlerische Arbeiten werden entlang der U5 und U55 realisiert, hauptsächlich in der Großsiedlung Hellersdorf am Stadtrand.

Platz da! trifft “Tunnel below / Skyjacking above: deconstructing the border”


Am Wochenende traf sich die Hälfte des „Platz da!“-Teams mit den Kurator*innen und Künstler*innen der Ausstellung “Tunnel below / Skyjacking above: deconstructing the border”. Das erste Kennenlernen verlief sehr positiv und wir freuen uns auf eine Führung, wenn die Ausstellung steht. Danach heißt es dann: Vermittlungskonzepte entwickeln. Unsere Veranstaltungen kündigen wir wie immer über die nGbK-Facebook-Seite und auf unserem Blog an. Wir freuen uns auf Euch!

Sign Dating

Vor einer Woche fand im Rahmen des Kunstvermittlungsprojekts „Platz da!“ das lang geplante „Sign Dating“ statt. Drei gehörlose und drei hörende Menschen diskutierten miteinander, u.a. über das Kunstwerk „Supprimer, Modifier et Preserver“ von Carlos Amorales, das zu Beginn des Jahres im Rahmen der Ausstellung „Dreams&Dramas. Law as Literature“ in der nGbK zu sehen war. Charlotte Röttger und Stefanie Wiens führten in das Projekt „Platz da!“ und die Ausstellung ein, danach hieß es: Lautsprache verboten, Kommunikation mit Händen, Füßen, Stift und Papier erlaubt.