Sign-Dating zur Ausstellung “Beuys – Lehmbruck”

Wir sign-daten wieder online am Samstag, den 18. September von 14-17 Uhr mit der Bundeskunsthalle zu deren beeindruckenden Ausstellung “Beuys – Lehmbruck. Denken ist Plastik.“. Mit dabei ist dieses Mal der gehörlose Kunstvermittler Rainer Miebach. Wir haben noch freie Rest-Plätze für gehörlose, schwerhörige oder hörende Menschen, die Lust haben auf Austausch und Begegnung zum Thema.

Anmeldung und Kauf der Tickets unter folgendem Link: https://www.bundeskunsthalle.de/veranstaltungen/kalender.html/#date6013

Bildbeschreibung: Schwarzer Text auf weißem Hintergrund: Sign Dating Online, Zur Ausstellung Beuys-Lehmbruck, Denken ist Plastik. @Bundeskunsthalle. Darunter ein Streifen mit drei Fotos. Darauf sind Rainer Miebach, Stefanie Wiens und Birgit Tellmann zu sehen, wie sie Namen der Künstler gebärden: Beuys und Lehmbruck.

Jahresempfang digital

Am 17. August fand der Jahresempfang des Bundesbehindertenbeauftragter · Öffentliche Verwaltung und Regierungsbehörde digital statt. Toll war die Möglichkeit dem Live-Stream in Gebärdensprache, Leichter Sprache und mit Audiodeskreption zu folgen. Das sollte bezahlbarer Standard sein! Die Austauschmöglichkeit danach funktionierte mehr oder weniger, obwohl ich nicht denke, dass es wirklich barrierefrei war. Hier muss noch weiterentwickelt werden! 

Nach all diesen Forderungen bleibt zusammenzufassen: Ninia Binias und Jürgen Dusel waren toll, die kulturellen Beiträge auch, aber live und in Farbe, diskutierend, essend und tanzend ist noch schöner – und barrierefreier : )

📷 Bild 1: Auswahl des Livestreams auf dem Liveportal der Bundesregierung – Ansicht der Webseite.
📷 Bild 2: Gespräch zwischen Ninia Binias und Jürgen Dusel mit Studiohintergrund.
📷 Bild 3: Kultureller Beitrag während des Livestreams – Pantomime JOMI mit Lichtkugel
📷 Bild 4: Digitale Austauschmöglichkeit nach dem Hauptprogramm in Online-Diskussionsräumen. Ansicht der Webseite

Wir sign-daten wieder online am Samstag, den 28. August von 14-17 Uhr mit der Bundeskunsthalle zu deren beeindruckenden Ausstellung “Dress Code – Das Spiel mit der Mode“. Mit dabei ist auch die gehörlose Kunstvermittlerin Juliane Steinwede. Wir haben noch freie Rest-Plätze für gehörlose, schwerhörige oder hörende Menschen, die Lust haben auf Austausch und Begegnung zum Thema “Mode”.

Anmeldung und Kauf der Tickets unter folgendem Link:https://www.bundeskunsthalle.de/veranstaltu…/kalender.html

Bildbeschreibung: Auf dem Bild ist ein Screenshot einer Zoomkonferenz zu sehen. Die vier Teilnehmer*innen Birgit Tellmann, Juliane Steinwede, Rachid Jabado und Stefanie Wiens lächeln in die Kamera und machen verschiedene Handzeichen.

Mascha Kaléko und Leichte Sprache

Die tolle Dichterin Mascha Kaléko machte in ihrem Leben eine ähnlich frustrierende Erfahrung wie wir bei unserer Arbeit: ihre Gedichte wurden als “zu einfach” bezeichnet.

Denn auch unsere Konzepte zur Barrierefreiheit werden manchmal als “zu einfach” bewertet. Wir schreiben diese in möglichst Leichter Sprache, damit alle Teammitglieder sie auch verstehen und hinter ihnen stehen können.

Außerdem: warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Oder wie Mascha Kaléko schon damals feststellte:

“Heute aber gilt es wieder so unverständlich wie nur irgend möglich zu dichten, nicht weil man muss (…) sondern weil das Kompliziertere oder besser das Kompliziert-Klingende die Leser*innen beeindruckt.”

Mascha, wir fühlen Dich! Und an alle Leser*innen: Lest ihre Gedichte!

Bildbeschreibung: Das Bild ist horizontal in zwei Teile geteilt. Im oberen Teil ist ein Foto zu sehen und im unteren ein Zitattext.

Auf dem Foto ist ein Buch zu sehen, das auf einer braunen und einer orangenen Wolldecke liegt. Der Buchtitel „Mascha Kaléko“ ist ebenfalls in orangenen Buchstaben auf dem Umschlag geschrieben. Darüber ist der Name der Autorin, Jutta Rosenkranz, geschrieben. Das Umschlagbild ist ein schwarz-weißes Porträt von Mascha Kaléko. Es ist nur ihr von dunklen Haaren umrahmtes Gesicht zu sehen, das sie auf ihre flache Hand stützt. Sie schaut den*die Betrachter*in an.

Das Zitat darunter ist in schwarzen Großbuchstaben geschrieben und lautet: „Weiß Gott, ich bin ganz unmodern. Ich schäme mich zuschanden: Zwar liest man meine Verse gern, Doch werden sie – verstanden!“ Unter dem Zitat steht der Name der Autorin, Mascha Kaléko.

Urlaub und Unterstützung

Manchmal braucht Mensch nicht nur Urlaub, sondern auch Unterstützung! Ich habe sie mir, nach schönstem Urlaub, nun für den Social Media Bereich geholt.Und das Dank @annahantschke, mit der ich eine Leidenschaft für Eis teile und die mich nun hier unterstützt.

Der Grund? Ich habe Posts und Co in letzter Zeit neben der Vereinsarbeit und den laufenden Aufträgen und Projekten einfach nicht mehr geschafft…und das ist so schade, da es immer so viel Schönes von uns zu berichten gibt. Also, die Freude ist groß, denn ab jetzt wird es hier wieder regelmäßiger etwas zu lesen geben!

Bildbeschreibung:

Das Foto zeigt Stefanie Wiens und Anna Hantschke, wie sie nebeneinander vor einer Außenwand sitzen. Beide sind im Portrait zu sehen und schauen lächelnd den*die Betrachter*in an. Sie halten jeweils ein Eis in der Waffel in der Hand.